Sie sind hier auf meiner Lyrikhompage gelandet. Seit einigen Jahren schon befasse ich mich damit, Gedichte zu schreiben. Ich gehöre leider nicht zu denen, die es vermögen, sich täglich in lyrischen Ergüssen zu ergehen. Nein, ich muss immer warten, bis mich die Muse küßt. Das passiert allerdings immer noch oft genug. Und so kann ich einiges präsentieren. Sollten einem geneigten Leser oder einer geneigten Leserin meine Gedichte gefallen, er oder sie sich durch meine Gedichte zu eigenen Gedanken und womöglich auch zu Widerspruch angeregt fühlen, so würde ich mich freuen darüber in meinem Gästebuch lesen zu können.
Heimatländer, die nicht halten,
in denen nur
Not und dunkle Gestalten
walten.
Heimatländer, die nichts geben
außer ein dürftigstes Leben
voller Angst
mit dem täglichen Tod daneben.
Heimatländer, die drängen uns zu korrumpieren,
uns zu Niedertracht,
Verrat und Kriminalität verführen,
auf das wir alle Bindung unter uns verlieren.
Heimatländer, die uns und was uns heilig ist verachten,
die unser Eigentum, unsere Familie
und unser Leben zu zerstören trachten.
Oh Verächtliche, die uns zu Bettlern und Waisen machten.
Heimatländer, die uns nicht mehr erkennen,
die nur noch der Macht und der Gewalt
entgegen rennen
Feuersbrunst und Zerstörung Ziele nennen.
Heimatländer, die uns hassen,
uns weder Träume,
Sehnsucht oder Perspektive lassen,
außer der zu fliehen
und einem irgendwie besseren Leben entgegen zu ziehen.