Mein Fuß erhebt sich sanft und breit
aus meiner Ebne fruchtbar, kultiviert und weit.
Getreide, Reben, Obst an meinen unteren Hängen,
dann mein Wald, wo sich dunkel, hoch und dicht die Stämme drängen.
So wie ich unten Freund der Menschen bin,
so bin ich's hier domestizierten und auch wilden Tieren.
Alle, wirklich alle zieht es zu mir hin!
Wege, Höhlen, Stollen gar, gestatt ich, in mein Innerstes zu führen.
Nur ganz oben, über dem öden Schotterfeld,
erhebt sich gegen des Himmels reines Blau
mein Gipfel felsig, kantig, grau,
lauschend, was der kalte Wind mir von Gott erzählt.