Weihnachtszeit,
wer wägt nun nicht
seine Hoffnungen neu,
wer wäre nun anders
als friedlich gestimmt?
Glückliche sind wir
wenn wir ans Schenken
denken dürfen
und wir die Schenkenden
Freude an der Freude
der Beschenkten finden.
Der Glanz in Deinen Augen,
Dein Lächeln, das mir entgegenscheint,
und dieses Gleichgestimmtsein,
im Wunsch für eine
frohe und besinnliche Weihnachtszeit,
............ es ist so schön.
Und selber wünscht ich mir,
es wäre aller Anfang so,
wir,
es wären alle
nur noch friedlich
aufeinander eingestimmt.
Doch zu allen Zeiten
so auch zur Weihnachtszeit
gibt's jene, die sich nicht
an der Freude des Schenkens
sondern an der des Täuschens
der Nötigung und des Raubs,
des Folterns und des Quälens,
ja und selbst des Tötens
delektieren.
Und darum sind auch jene
denen nie geschenkt,
denen nur die Not,
die Erniedrigung,
die Schändung,
das Siechtum,
die Qual und
das Sterben gelassen wird.
So
weiß ich um die Kostbarkeit
Deiner und meiner Freude,
und schenke nur inniger noch-
Weihnachten, die Zeit des Neubeginns:
sei mit mir ein Anfang,
ein Anfang der Freude
und der Liebe,
doch ein Anfang auch
der Gnade........