Wenn ich etwas tue,
widme ich dem meine Zeit.
Meine Zeit sei ganz verbunden
mit dem, was ich gerade tue.
Ich tue nur das eine,
dem ich jetzt meine Zeit widme.
Ich meide hingegen
alle Gleichzeitigkeit.
So beschenkt mich meine Zeit
mit dem einen,
und das eine beschenkt mich
mit meiner Zeit.
Ich gebe an das eine,
was es auch sei,
meine ungeteilte Aufmerksamkeit.
Und so erschließt sich
die Kostbarkeit meiner Zeit
und meiner Tätigkeit.